Rücksicht im Straßenverkehr
Eine Kampagne für mehr Rücksicht im Straßenverkehr. Absolut richtig! Aber wieso wirkt das auf mich bloß so ironisch? Hat es was mit dem fantastischen Christophorus zu tun?!?!
Ein Lob auf jeden Fall dafür, dass auf alle Verkehrsteilnehmer eingegangen wird und nicht, wie so oft, einer als alleiniger Täter dargestellt wird!
Folge 1 – Gehwegradler
Folge 2 – Genickstarre
Folge 3 Radwegblockierer
Biker Identification Chart
Na, was für ein Radfahrer bist du?
Mikill Pane – Dirty Rider
Ja ja, die Zeiten ändern sich… Ging es 2001 in Fabolous’ You can’t deny it noch um Autos, sind es 2013 bei Mikill Pane Fahrräder: Dirty Rider.
Bone Bar
Ein neues Hipster-Teil fürs Fahrrad – der Bone Bar. Ein Lenker in der Form eines Knochens. Ich weiß nicht so recht, was ich dazu sagen soll…
Kostet 80 Euro und kommt aus Berlin von Bat to the Bone. Einen Baseballschläger und ein Küchenmesser mit Knochengriff gibts auch noch.
Rekordjagd auf der Rolle
Und noch mal ein Rekord. Zwar nur ein inoffizieller für Kanada auf der Rolle, aber immerhin! Brent Atkins schafft es auf 148 km/h mit 120er (!) Kettenblatt und 15er Ritzel. Der Weltrekord liegt bei lockeren 202 km/h.
Hop in the Saddle
Das ist doch mal ‘ne Idee! Eigentlich sollte sie aus Deutschland kommen, wird aber nun in Portland umgesetzt. Die Stadt hat ca. 40 Brauereien und ist einer der fahrradfreundlichsten Orte in den USA. Also haben sich Lucy Burningham und Ellee Thalheimer überlegt, einen Beer and Bike Guide zu veröffentlichen. Über kickstarter haben sie genug Geld gesammelt, um das Projekt zu starten. Das Ergebnis: Hop in the Saddle, A Guide to Portland’s Craft Beer Scene, by Bike mit fünf kompletten Bier-Routen, Brauerei-, Shop- und Restauranttipps!
Das wäre doch auch mal was für deutsche Großstädte. Aber Vorsicht, bei 1,6 Promille muss Schluss sein!
Mehr auf HopintheSaddle.com
Mile-a-Minute
So holt man sich Weltrekorde! Charles “Mile-a-Minute” Murphy war der erste Mensch, der auf einem Fahrrad die Meile in unter einer Minute gefahren ist – und zwar in genau 57,8 Sekunden. Möglich nur durch den Windschatten eines Zuges. Und durch Planken zwischen den Gleisen, damit er dort überhaupt fahren kann! Geschafft hat er das am 30. Juni 1899. Sicher war er sich bereits vorher: “I declared there was not a locomotive built which could get away from me.” Gesundes Selbstvertrauen!

Foto: http://www.oldbike.eu
Das neue fahrstil-Magazin hat mich drauf gebracht!







