Janapar – Love, on a bike.
Wow, diese Dokumentation könnte sich wirklich lohnen. Der 23-jährige Brite Tom Allen will alles hinter sich lassen und die Welt mit dem Fahrrad umrunden. Allein das wäre schon ein Film wert. Doch irgendwann nach knapp 20.000 Kilometer abenteuerlicher Reise trifft er plötzlich Tenny, eine junge Iranerin. Und diese Begegnung soll sein Leben verändern!
Janapar is an honest and life-affirming tale of finding what you’re looking for when you least expect it.
Mehr zur Dokumentation, die übrigens sehr professionell geworden ist, gibt es auf janapar.com
Frühling, komm!
Eigentlich hat Werbung für ein Öl- und Energieunternehmen hier im Blog nichts zu suchen. Da OK aber immerhin eine Genossenschaft ist und dieser Clip wirklich ganz amüsant ist, machen wir mal eine Ausnahme…
Tour d’Afrique
Eigentlich eine Cinelli-Werbung, denn für die Tour d’Afrique 2013 gibt es einen speziell angefertigten Rahmen. DIe Eindrücke im Video lohnen sich trotzdem! Die Tour ist mit 12.000 km die längste der Welt und führt von Kairo nach Kapstadt. Auf der gesamten Strecke geht es durch Ägypten, Sudan, Äthiopien, Kenia, Tansania, Malawi, Mosambik, Sambia, Botswana, Namibia und Südafrika. Die diesjährige Tour ist am 11. Januar gestartet und geht noch bis zum 11. Mai. Die Teilnehmer haben stolze 14.000 Dollar bezahlt um auf gesamter Länge dabei zu sein. Man kann aber auch einzelne Abschnitte buchen, wie die Masai Steppe, die nur 1.800 Dollar kostet. Ein unvergleichliches Erlebnis ist diese Tour auf jeden Fall!
Mehr Videos gibt es hier.
Bilenky Cycle Works
Ein wirklich gutes Porträt über Stephen Bilenky, der auf einem Schrottplatz in Philadelphia seit über 30 Jahren Fahrräder baut und sich nie von seinem Weg hat abbringen lassen.
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[Kurzfilm] Revolution
Was eigentlich eine Dokumentation über die Fahrradkultur der amerikanischen Stadt Fort Collins (Colorado) sein soll, ist meiner Meinung nach eher eine kleine Hommage an das Fahrrad und seine Vielseitigkeit. Denn die Stadt, in der die Protagonisten leben, scheint beliebig austauschbar.
Revolution ist das Werk von vier Studenten. Es gibt zunächst eine sehr knappe Übersicht über die frühe Entwicklung des Fahrrads bevor es verschiedene Persönlichkeiten und deren Bezug zum Fahrrad vorstellt. Da ist der Typ mit dem Fahrrad-Taxi, der Fahrradladen mit angeschlossener Werkstadt, eine Gruppe Bike-Polo-Spieler, die örtliche Fixie-Szene und der Tall-Bike-Fahrer, der sein doch sehr spezielles Rad immer noch eher als Fahrrad sieht und nicht wie manch anderer als functional piece of art. Und es gibt die persönliche Geschichte von Stewart Culp, der einen ziemlich schlimmen Unfall überlebt hat, seit dem er weiß, wie man als Radfahrer wirklich wahrgenommen wird.
Eine wirklich gut gemachte kurze Dokumentation über Fahrradkultur mit der Botschaft: Do what you like and open your eyes!
Pak Becak
Ein 81-jähriger Rikschafahrer erzählt aus seinem Leben auf den Straßen der indonesischen Stadt Yogyakarta. Seit nunmehr 55 Jahren fährt er Rikscha und verdient sich damit seinen Lebensunterhalt. In dem ganzen motorisierten Verkehr, vor allem die vielen Motorroller würden mich verrückt machen, wirkt die Rikscha wie ein Ruhepol.
Ein sehr guter Kurzfilm wie ich finde, der auch für den VELOBerlin Film Award nominiert ist, über den ihr hier abstimmen könnt.
Dos Ciclos
Dos Ciclos, ein weiterer Kurzfilm der beim VELOBerlin Film Award dabei ist. Oscar Espinosa erklärt ziemlich gut, warum das Radfahren in der Großstadt so viel Spaß macht. In seinem Fall ist es Mexico City.
Do you know what life is about? It is about being happy! To ride my bike is my happiness! Are you quite happy?
VELOBerlin Film Award

Vom 23. bis 24. März ist wieder VELOBerlin. Mit dabei auch der VELOBerlin Film Award. Bis zum 18. Januar konnten Kurzfilme rund ums Fahrrad eingeschickt werden, die dann von einem Team der Firma interfilm Berlin gesichtet wurden. 20 Filme haben es in die engere Auswahl geschafft. Hier könnt ihr seit heute alle gucken und bis zum 22. März für euren Favoriten stimmen. Die drei Gewinner werden dann auf der VELOBerlin ausgezeichnet.
Zwei Filme kennt ihr vielleicht schon, wenn ihr meinen Blog aufmerksam verfolgt. The Man Who Lived On His Bike und The Invisible Bicycle Helmet sind mit dabei. Ein weiterer Kandidat ist Robin Hexstatics Interpretation von Kraftwerks “Tour de France”:







