Kinfolk

Die amerikanisch/japanische Marke Kinfolk wurde erst 2008 gegründet, hat sich aber in dieser kurzen Zeit unter Fahrradliebhabern bereits einen Namen gemacht. Die Rahmen fertigt der 73-jährige Shuichi Kusaka in Tokio und schickt sie dann weiter nach New York, wo die fünf Mitarbeiter von Kinfolk darauf warten, die Kundenwünsche in die Tat umzusetzen. Jedes Rad ist custom made, das fängt beim Rahmen an und geht über die Gabel (4 zur Auswahl) weiter zu den verschiedenen Anbauteilen. Dafür dass alles nur auf Kundenwunsch gefertigt wird, sind die vier bis sechs Wochen Lieferzeit nicht viel. Und der Preis? Naja, der liegt da, wo die Preise für so schicke Räder nun mal liegen. Los gehts mit Rahmen, Gabel und Finish bei rund 1100 Euro. Aber wie so oft ist nach oben noch einiges möglich…


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Ich bin auf jeden Fall schwer begeistert und werde mir irgendwann auch ein Kinfolk kaufen. Und das wird dann wohl auch diese Reise hinter sich haben, wenn ich es bekomme!


Bilder via cycleexif.com

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